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Birger-Forell-Realschule

Beginn der Aufbauarbeiten

Im Juni 1945 kamen die ersten Flüchtlinge und Vertriebene nach Espelkamp. Nach großen Schwierigkeiten ‑ Unterkünfte bei nahegelegenen Bauern, ohne auch nur das Nötigste zu haben, zogen etwa 500 Vertriebene und Flüchtlinge in die Holzbaracken der ehemaligen Zwangs‑ und Bauarbeiter, und auch in die alten MUNA‑Hallen ein. Notwendiges Werkzeug zum Ausbau der Hallen, von der Schraube bis zum Hammer und der Dachpfanne, gab es nicht. Die Baracken wurden für die Vertriebene und Flüchtlinge freigegeben. Viele kamen jedoch direkt nach Espelkamp und suchten im Barackenlager Quartier.

Unten: Ankunft von Vertriebenen und Flüchtlingen in Espelkamp

Zum 50. Todestag Birger Forells zusammengestellt von Ulrich Schlick, Christiane Müller-Griepshop und Schülern der Birger-Forell-Realschule. Besonderer Dank gilt den Mitarbeitern der Stadtverwaltung, die uns Zugang zum Stadtarchiv verschafften und uns auch sonst sehr behilflich waren: Herr Spangenberg (Archiv), Herr Siemon (Redakteur in der Öffentlichkeitsarbeit)